Auf Hoffnung hin....

Ist die Idee einfach nur verrückt? Oder hat sie eine reelle Chance?
Manchmal bin ich unsicher. Dann aber erinnere ich mich an die Generationen vor uns, die auch einfach begonnen haben.
Unsere schönen alten Kirchen müssen erhalten werden, soviel ist sicher. Wer auf den eingefügten link klickt, kann ein wenig von ihrer Schönheit sehen.
Aber wie kann das Werk gelingen?
Die Bevölkerung in den Orten des Uckerlandes ist seit den Wendejahren um mehr als ein Drittel zurück gegangen. Der demografische Wandel schlägt hier bei uns mit voller Wucht zu. Wir müssen die kommenden zehn Jahre nutzen, um tragfähigeStrukturen zu entwickeln,denn danach wird die Kraft der Orte nicht mehr ausreichen.
Was also können wir tun, um diese wertvollen Räume der Stille dauerhaft zu erhalten?
Etliche der schönen Dorfkirchen sind über 700 Jahre alt. Die meisten sind grundsaniert. In einerMilow; 192 Einwohner) legen wir gerade in einem ersten Abschnitt wertvolle alte Fresken frei (Entstehungszeit um 1500).
Kann es gelingen, sie alle in einer Stiftung zu bündeln?
150.000 Euro sind nötig, damit eine solche Stiftung wirksam arbeiten kann.
Man kann gleich aufgeben, wenn man diese Summe liest.
Oder man kann - auf Hoffnung hin - mit dem Werk beginnen.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist aufgeschlossen, das zeigen erste Briefwechsel.
Ständige Einnahmen stehen auch zur Verfügung (vor allem Pacht). Man könnte einen Teil davon für den Aufbau des Stiftungskapitals verwenden....
Wenn das Ziel konkret genug formuliert ist, könnten Zustiftungen gelingen.

Worum geht es?
Wir wollen in einer der am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands versuchen, die Erhaltung der 11 wunderbaren alten Dorfkirchen in der Gemeinde Uckerland dauerhaftund solide abzusichern. Deshalb wollen wir versuchen, sie in einer Stiftung zu bündeln und diese Stiftung als unselbständige Unterstiftung bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz anzusiedeln.
Es gibt schon Beispiele für ein solches Vorgehen.
Wird unsere Kraft reichen?

Wir wollen mit dem Werk beginnen.
Wir wollen Millimeter um Millimeter, Zentimeter um Zentimeter, Cent für Cent vorangehen, so, wie es die Restauratoren tun.

Unsere Vorfahren haben ihre Kirchen auch oft in "Jahreswerken" gebaut: man kann es noch an den Schichten im Mauerwerk erkennen.
Unsere Aufgabe ist es, dieses wertvolle kulturelle Erbe zu sichern und zu bewahren. Es sind wertvolle Orte der Stille, der Besinnung und der Orientierung am Rande der Metropole Berlin.
Wir wollen die Kirchen erschließen, damit man der Hektik der Metropolen entkommen und zur Besinnung finden kann in einer Welt, die immer schneller und hektischer wird.
Wir wollen damit auch den Tourismus unterstützen in einer Region, die jeden Arbeitsplatz dringend benötigt.

Wir wollen es wagen.
Auf Hoffnung hin.....

 

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Kommentare: 7
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